3 wichtige Fakten über Burnout, die Dir niemand sagt

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Dann bist Du hier genau richtig!

Ich verrate Dir 3 Fakten, die Du bestimmt noch nie gehört hast:

  1. Burnout ist keine psychische Erkrankung, sondern ein Mikronährstoffmangel des Körpers auf Zellebene.
  2. Mikronährstoffmängel können gemessen und aufgefüllt werden.

  3. Es gibt viele Menschen mit einer bestimmten Genvariation, die besonders Burnout-gefährdet sind.

Zu 1. und 2. : Mikronährstoffmängel

Der Körper benötigt für seine unzähligen Prozesse Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Werden diese Mikronährstoffe verbraucht und nicht in ausreichendem Maße wieder zugeführt, entstehen Mängel an diesen lebenswichtigen Stoffen.

Liegt ein Mangel vor, laufen die Körperprozesse nicht mehr ordnungsgemäß ab. Der Körper schaltet in sein Notprogramm und verwendet die noch vorhandenen Mikronährstoffe nur für die allerwichtigsten Vorgänge. Dass ein Mensch in diesem Zustand nicht vor Energie und Lebensfreude sprüht, sondern schlapp und erschöpft ist, versteht sich von selbst.

Dies lässt sich am Beispiel des Mineralstoffs Magnesium besonders gut zeigen:

Durch Magnesium werden die Stoffwechselprozesse angetrieben. Bei ca. 300 Enzymen ist Magnesium Bestandteil oder als aktivierendes Co-Enzym beteiligt. Außerdem ist es notwendig zum Aufbau der körpereigenen Eiweiße (Muskeln, Immunsystem). Aber auch für die Herzfunktion, die Nerven und vieles mehr wird Magnesium gebraucht – ein echtes Multitalent.


Ein Magnesiummangel äußert sich unter anderem durch folgende Symptome:

  • Innere Unruhe / Nervosität / Konzentrationsstörungen / Hyperaktivität
  • Geringe Stresstoleranz / Aggression
  • Schlafstörungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Depression


Kommen Dir diese Symptome bekannt vor?

Genau – es sind die typischen Burnout-Symptome.


Leider wird ein Burnout üblicherweise – ohne Mikronährstoffmessung – mit Psychopharmaka behandelt, die in Abhängigkeiten führen, das Wesen verändern und bei einem Magnesiummangel überhaupt nicht helfen.

Durch gezieltes Auffüllen der Mikronährstoffspeicher nach Labormessung können Energie und Leistungsfähigkeit aufrechterhalten und ein Burnout vermieden werden.

Zu 3.: Variation des Gens Catechol-O-Methyltransferase (COMT)

Ein beträchtlicher Teil der Burnout-Patienten (ca. 60-70%) ist von Genvariationen betroffen. Mit 10-30% Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland ist die COMT-Genvariation besonders häufig.

Bei Menschen mit einer Variation des COMT-Gens, das als Enzym für den Abbau von Stresshormonen zuständig ist, läuft der Stressabbau mit gedrosseltem Tempo.

Dadurch sind die Stresshormone im Körper länger aktiv und halten den Stresspegel hoch.

Du willst nähere Informationen zur COMT-Genvariation?

Dann sieh‘ Dir den extra Blog-Artikel dazu an und mache am besten auch gleich den Schnelltest.

Woher ich das alles weiß?

Ich habe mich viele Jahre am Rande des Burnouts bewegt und bin selbst in die Burnout-Falle getappt, weil ich  – ohne es zu wissen – zu den Trägern der häufig vorkommenden COMT-Genvariation gehöre. Auch ich wusste nicht, dass dadurch mein Körper Stresshormone um ca. 75% schlechter abbauen kann als üblich und einen enormen Verbrauch an Mikronährstoffen hat.

Mit der von mir entwickelten Back2Power-Methode habe ich meinen Burnout hinter mir gelassen und führe ein glückliches und erfülltes Leben.

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